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Der Vata-Typ

Wie sieht ein Vata aus?

Vata

Das Element der Luft

Wenn Sie ein Vatatyp sind, sind Sie vermutlich schlank oder sehr schlank. Auch wenn in vielen Büchern davon die Rede ist, dass Sie als Vata auch eher klein sind, gibt es auch viele Vata-Menschen, die hoch gewachsen, aber sehr schlank sind. Das wichtige Unterscheidungsmerkmal ist deshalb das Körpergewicht. Die Haut des Vata-Typen ist eher dünn und trocken. Neigen Sie also häufig zu trockener Haut, dann kann das ein Hinweis auf eine Übergewichtung des Vata sein. Die Haare sind, ähnlich wie die Haut, trocken und häufig brüchig. Die Nägel und Lippen sind ebenfalls oft trocken und spröde. Insgesamt finden sich häufig auch ein schmales Kinn, hohle Wangen, ein dünner Hals, eine flache Brust, schmale und schlanke Hüften sowie anfällige Gelenke.

Verhalten des Vata-Typs

Der Appetit und der Durst des Vata-Typen sind eher unregelmäßig und eher gering, genauso wie seine Verdauung. Vata-Typen mögen häufig süße, saure und salzige Lebensmittel. Sie sind sowohl körperlich als auch geistig immer sehr aktiv. Vata-Menschen sind sehr facettenreiche Menschen. Als Kinder nennt man sie häufig „Zappelphillip“, da sie kaum zu bremsen sind. Im Erwachsenenalter sind sie der „Hans-Dampf in allen Gassen“. Vata-Typen machen sich allerdings auch häufig Sorgen. Aufgrund Ihrer vielfachen Ängste sind sie eher unsichere Menschen. Sie tendieren zu gedanklichen Kurzschlüssen, überlegen jedenfalls nicht lange. Vata-Typen sprechen und begreifen sehr schnell. Sie verfügen meist über eine gute Auffassungsgabe und haben immer wieder neue Ideen.

Eigenschaften des Vata-Typs

Vata-Typen freuen sich über Ablenkungen, neue Stimulationen, neue Ereignisse, neue Urlaubseindrücke und lassen sich schnell begeistern. Sie sind häufig ästhetisch sehr anspruchsvoll und manchmal auch künstlerisch begabt. Vata-Menschen sind kommunikationsfreudig. In der Kommunikation ist auffällig, dass sie meist sehr schnell reden und häufig das Thema wechseln. Sie verfügen oft über ein schlechtes Lang- aber ein gutes Kurzzeitgedächtnis. Vata-Typen neigen dazu, sich aufgrund ihrer Neigung zur ständigen Aktivität und zu immer neuen Dingen, häufig zu überfordern. Vatas schlafen auch regelmäßig weniger als die anderen Dosha-Typen (obwohl sie mehr schlafen sollten). Wenn beim Vata-Menschen Angst und Sorgen verstärkt auftreten, befindet sich das Vata nicht mehr im Gleichgewicht.

Beschwerden des Vata-Typs

Die Beschwerden des Vata-Typen im Falle einer Übergewichtung des Vata sind häufig: Blähungen, Verstopfungen, Verdauungsprobleme, Probleme der Atemwege, Nervosität, Herzklopfen und Rückenschmerzen. Tendenziell alle anregenden Lebensmittel, wie Koffein oder Alkohol, aber auch zuckerhaltige Nahrungsmittel führen dazu, dass der Vata-Typ noch mehr überreizt wird, was zu einer Verstärkung der Beschwerden führt. Für den Vata-Typen ist es daher ungemein wichtig, diese Reize gering zu halten. Vata-Typen – das werden wir später noch sehen - müssen insbesondere im Herbst und Winter sowie bei Kälte und Wind aufpassen, dass sich ihre Konstitution nicht verschlechtert, da in diesen Jahreszeiten die vata-typischen Probleme meistens zunehmen. Nicht umsonst flüchten viele Vata-Typen vor den kalten und grauen Herbst- und Wintertagen in den sonnigen Süden.